Klangschalen stammen vom asiatischen Kontinent und sind von Indien über Nepal, Tibet sowie China und bis nach Japan bekannt.

Die unterschiedlichen Herkunftsländer haben ihre Spuren hinterlassen und somit verschiedene Bauformen und Klangvariationen hervorgebracht. Die traditionellen Klangschalen werden von Hand durch hämmern und schlagen hergestellt. Ebenso gibt es mittlerweile auch zahlreiche maschinell hergestellte Klangschalen.

Die Herstellung jeder einzelnen Klangschale erfordert mehrere Arbeitsschritte:
Für die Herstellung einer Klangschale werden zunächst die verschiedenen Zusammensetzungen von Metallen als Rohstoffe (Kupfer, Zinn, Zink, Eisen, Blei, Gold und Silber) im Ofen geschmolzen. Das heiße geschmolzene Metall wird anschließend aus dem Ofen genommen und in große und schwere Formen gegossen. Anschließend werden die so geformten Rohlinge mit Hilfe von Walzen, in die richtige Größe und Dicke gebracht, um sie dann weiter zu verarbeiten. Hierzu werden die Rohlinge nach präzisen Messungen per Hand gehämmert oder geschlagen und nach Gewicht und Größe kategorisiert. Für den Dängelprozess werden bis zu vier bis fünf Metallblätter aufeinander gestapelt und anschließend bis zur Rotglut erhitzt. Die rot glühenden Rohlinge werden von einer Gruppe von Kunsthandwerkexperten reihum gehämmert bis die Hitze im Metall bleibt und es folgen weitere Erhitzungen und Hämmern um die Klangschale zu ihrer endgültigen Form zu formen.

Dieser Prozess kann von mehreren Stunden bis hin zu mehreren Tagen dauern, je nach Größe und Wunschklang der Klangschale. Nach der Beendigung der Formherstellung beginnt die Feinarbeit im Herstellungsprozess. Die Klangschalen werden individuell graviert und die Oberfläche vom Innen und Außen geglättet.

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